Presse

„Ortiga strahlt auf ihrem Debütalbum mit außergewöhnlich vielschichtigen Songs. Ortiga spielte zwölf opulent arrangierte und instrumentierte Kompositionen ein, darunter mit sehnsüchtigen Melodien. Ortiga gelingt es auf beeindruckende Weise, klassische Klänge mit modernen Pop und traditionellen Folk-Elementen zu verbinden.“

MusikWoche.de

„ORTIGA. Die Reinheit der Emotionen, erzeugt durch instrumentale Größe und stimmgewaltige südamerikanische Klänge. Ortiga läst die mystische Kraft einer einzigartigen Kultur in neuem Glanz erstrahlen.“

AKTIV, Musikmagazin

„Ortiga sang vom Leben auf dem südamerikanischen Kontinent. Von seinen Sonnenseiten und seinen Schattenseiten. Also von großen schönen Festen und von der harten täglichen Arbeit des Campesino. Das stimmte oft fröhlich und manchmal melancholisch. Beide Stimmungen fast übergangslos zu erzeugen – darin waren die Musiker von ‚Ortiga‘ wahre Meister.“

Kölner Stadt Anzeiger

„Die Gruppe Ortiga beeindruckt durch ein ausgeprägtes Gleichgewicht in ihren musikalischen Elementen, basierend auf ihrem sicheren, experimentierfreudigen Flötisten Marcelo Velis. Die Stimmen der Gruppe sind kraftvoll und von männlicher Schönheit. In ihren musikalischen Kompositionen herrscht eine außergewöhnliche Klangfülle, erzeugt durch Elemente wie Zampoña und Saxophon. Ortiga ist ein musikalisches Drama, in welchem Folklore, moderne Musik, Rock, sowie verschiedene andere Elemente eine Rolle spielen, die sich stets zu einer stilvollen Komposition Zusammenflügen.“

Zeitung „INFORMATON“, Dänemark

„Musikalisch hatte ‚Ortiga‘ mehr als nur atmosphärische Lockerungsübungen zu bitten. Das Sextett schüttelte in raffieniert-vielschichtigen Arrangements indianische Folklore und moderne Elemente der euro-amerikanischen Pop-Musik durcheinander. Mit teils rockenden, teils verhaltenen Klängen beschreiben sie die Vision einer offenen, friedlichen Gesellschaft…“

Kölnische Rundschau, Kölner Philharmonie

„Musik die nicht nur exotisch, folkloristisch, liebenswert ist, sondern künstlerische Äußerungen, die Vitalität fremder Völker, aber auch ihre politische und gesellschaftliche Not darstellen. ‚Ortiga‘, sechs junge, mit kraftvollen, dynamischen Stimmen versehene Musiker, unterstützen und begleiten den Kampf für ein freies Chile mit ihrer Musik.. ‚Ortiga‘ drückt aus, was ihr Volk empfindet. Die Musiker artikulieren Freude, Trauer und Hoffnung. Hoffnung auf ein besseres Morgen. Sie machen Mut. Die Menschen in Chile müssen lernen, zwischen den Zeilen der Lieder zu lesen, da vieles nicht offen ausgesprochen werden darf.“

NWZ, Stadt Oldenburg

„Ortiga beschreibt die Natur und die Kraft, womit die Gruppe den Zuhörer begeistern möchte. Mit sanfte und melancholische Töne beginnend bis zu eine Stimmung von prachtvollem Chor zu erreichen, zeigt Ortiga wie die Musik die Gefühle und das Leben von einem Land interpretieren kann. Das Neue CD in Köln aufgenommen enthält 12 Lieder das eine unvergleichbare Erlebnis trägt. Beschreibend das Licht des Lebens Ortiga erleuchtet unsere Seele.“

AKTIV MUSIKMAGAZIN, Deutschland

„Ortiga ist sehr weit in Seine musikalische Entwicklung gekommen, offensichtlich durch die Neue lateinamerikanische Musik Welle inspiriert, wo die Traditionelle, Jazz und Rock Musik sich treffen, in eine ständige Suche von neue Kreative Wege.“

Zeitung INFORMATION, Dänemark

„Wenn Du genug vom ewigen Pop-Gedudel hast, solltest Du zum Album von ORTIGA greifen. Die Musik der drei Chilenen ist alles andere als seichte Popmusik. Das Cover der CD ‚Fuego Azul‘ -blaues Feuer- erinnert eher an eine düstere Heavy-Metall-Band, aber im Inneren erwarten Dich südamerikanische Klänge, die Dich in ungeahnte Weiten entführen. Instrumente, die sonst eher untergehen, dürfen in dieser Musik eine Hauptrolle spielen, wie die akustische Gitarre oder Flöten. Die Botschaft der drei Südamerikaner Rodrigo, Daniel und Marcelo versteht sich von selbst – auch ohne Spanisch-Kenntnisse. Sie erzählen mit weicher Stimme von der Natur, versetzen die Zuhörer nahezu in Extase, lassen Vögel zwitschern und vermitteln die ungeheure Kraft und Unendlichkeit der Natur. Dazu trommeln die typisch südamerikanischen Rhythmen die die spirituelle Mystik verstärken. Eine willkommene Abwechslung zur ach so leichten Musikkost aus dem Radio.“

Ruth REICHSTEIN, Thueringer Allgemeine